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Unternehmenskäufer möchten zunehmend Rechnungen mit virtuellen Karten bezahlen. Acquirer können ihre Händler dabei unterstützen, virtuelle Karten zu akzeptieren, um den Anforderungen ihrer Käufer gerecht zu werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, die Akzeptanz virtueller Karten in B2B-Plattformen für Account Payable (AP) und Account Receivable (AR) sowie in Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen zu integrieren, um hochwertige, wiederkehrende B2B-Zahlungsströme zu erfassen.
Lieferanten profitieren von schnelleren Zahlungen, einem verbesserten Cashflow und einem automatisierten Abgleich mit umfangreichen Überweisungsdaten. So werden manueller Aufwand sowie Fehler reduziert und gleichzeitig die Wünsche der Käufer erfüllt.
Acquirer können potenzielle neue B2B-Geschäftsströme und Umsätze im Zusammenhang mit hochwertigen, wiederkehrenden Rechnungsströmen erschließen, um die Kundenbeziehungen zu ihren Händlerkunden zu vertiefen.
Embedded Finance wächst, und Kartenakzeptanz dringt in AP/AR- und Procurement-Plattformen vor. Direktverarbeitung und automatisierter Abgleich beseitigen Reibungsverluste und machen die Annahme von virtuellen Kartenzahlungen für Händler einfacher denn je.
Mastercard bietet einen lieferantenzentrierten, modularen Ansatz, der den gesamten Supplier Lifecycle abdeckt – von gezielter Ansprache und Onboarding bis hin zur Zahlungsorchestrierung und Optimierung. Mit datengestützten Erkenntnissen, Direktverarbeitung und Partnerschaften im Zahlungsökosystem hilft Mastercard den Acquirern, Komplexität zu reduzieren, die Markteinführungszeit zu verkürzen und mit kommerziellen Zahlungsströmen neue Wachstumspotenziale zu erschließen.
[1] Interne Analyse von McKinsey und Mastercard, 2024. Ausgenommen China und Russland
[2] Unlocking procurement value through embedded finance, Mastercard, 2025