Mastercard veranstaltet weltweite, virtuelle Girls4Tech-Veranstaltungen am Internationalen Frauentag

8. März 2021 | Zürich | Von Juliane Schmitz-Engels

Bereits zum 7. Mal findet am Internationalen Frauentag das von Mastercard initiierte Girls4Tech-Bildungsprogramm statt. Girls4Tech hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse von jungen Mädchen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu fördern. Dieses Jahr nehmen Mädchen aus 24 Ländern an den MINT-Unterrichtseinheiten teil. Auch Schweizer Schulen nehmen in diesem Jahr an dem Programm teil. Der von Mastercard entwickelte Lehrplan basiert auf globalen Wissenschafts- und Mathematikstandards und veranschaulicht spielerisch MINT-Inhalte.

Seit vielen Jahren engagiert sich Mastercard dafür, dass junge Mädchen MINT-Fähigkeiten erwerben, die ihnen helfen, Führungskräfte von morgen zu werden. Bisher erreichte das Girls4Tech-Programm bereits über eine Million Mädchen in 40 Ländern und Gebieten weltweit und wurde in 14 verschiedene Sprachen übersetzt. Bis 2025 sollen fünf Millionen Mädchen durch das Bildungsprogramm für MINT-Fächer begeistert werden.

Mit Mitarbeitenden, die als Mentoren fungieren, besuchen Mädchen in diesem Jahr virtuelle, interaktive Girls4Tech-Sessions zu den Themen Verschlüsselungstechnologien, Betrugserkennung und digitaler Konvergenz. Die Inhalte werden anhand spielerischer Beispiele und Experimente praxisnah für junge Mädchen im Alter von 8 bis 11 Jahren aufbereitet.

„Frauen sind in MINT-Berufen weiterhin unterrepräsentiert“, so Daniela Massaro, Country Managerin bei Mastercard Schweiz. „Wir möchten mittels Girls4Tech junge Mädchen inspirieren sich für diese Inhalte zu interessieren und sich Aufgaben aus Technologie und Innovation zuzutrauen.“

Interessierte Eltern und Lehrende können die Inhalte des Bildungsprogramms Girls4Tech online abrufen: https://www.girls4tech.com/.

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Juliane Schmitz-Engels, Head of Communications Germany and Switzerland