In der Black Week mit Mastercard sicher und einfach shoppen

22. November 2022 | Wien | Von Nicole Krieg
  • Shoppinganlässe im November kurbeln Online-Handel kräftig an
  • Wunsch nach Sicherheit als wichtigster Faktor bei der Online-Zahlung
  • Bequem und sicher zahlen mit der Debit Mastercard

Weihnachten naht und damit die ersten Überlegungen in Richtung Weihnachtsgeschenke. Passend dazu bietet der November zahlreiche Aktionstage, um bei den Weihnachtseinkäufen zu sparen. So zählen der Black Friday und der Cyber Monday Ende November hierzulande mittlerweile zu den wichtigsten Shoppingterminen des Jahres. Während der Black Friday vom stationären Handel ins Leben gerufen wurde, locken am Cyber Monday viele Online-Shops mit Rabatten. Mit ein paar Klicks lassen sich so bequem und einfach alle Geschenke vom Handy, Tablet oder PC aus bestellen. E-Commerce ist nicht mehr wegzudenken – er erreichte heuer sogar ein neues Allzeit-Ausgabenhoch und knackte mit einem Anstieg von 8 %, im Vergleich zum Vorjahr, erstmals die Marke von 10 Milliarden Euro Umsatz in Österreich.[1]

E-Commerce durch Corona nachhaltig beschleunigt
Die Corona-Pandemie hat den E-Commerce in Österreich deutlich angetrieben: 71 % geben in einer Mastercard Studie
[2] an, seither vermehrt online einzukaufen. 85 % der Befragten shoppen zumindest einmal im Monat online, 42 % wöchentlich oder sogar öfter.
Das ausschlaggebende Kriterium bei der Wahl der Online-Zahlungsart ist dabei das Bedürfnis nach Sicherheit. So wählt die Mehrheit der Befragten (49 %) die Zahlunsgart aufgrund deren Sicherheit aus. Dabei spielt die Zwei-Faktor-Authentifizierung eine wichtige Rolle, mit der 95 % der ÖsterreicherInnen zufrieden sind. Ein zunehmender Trend zeigt sich auch in der Hinterlegung der Daten: Beim Zahlen im Internet hinterlegen bereits 70 % der Befragten ihre Daten, um so beim nächsten Mal einfacher und sicherer bezahlen zu können.
Breite Sicherheitsmaßnahmen und KosumentInnenschutz für sicheres Onlineshopping
Um sicherzustellen, dass die Sicherheit im Onlinehandel stets auf dem neuestem Stand ist, setzt Mastercard neben der Zwei-Faktor-Authentifizierung stark auf Tokenisierung. Dabei werden alternative Kartennummern, speziell für Zahlungen über Mobiltelefone sowie für hinterlegte Karten bei Händlern genutzt. Anstelle der 16-stelligen Kartennummer wird ein sogenannter Token vergeben, welcher der jeweiligen Karte eindeutig zugeordnet ist. Durch die spezielle Bindung der alternativen Kartennummer an das Endgerät der KonsumentInnen bzw. an den spezifischen Händler, wird garantiert, dass der jeweilige Token mit anderen Geräten bzw. bei anderen Händlern nicht funktioniert. So lassen sich Betrugsfälle noch wirkungsvoller verhindern.

„KarteninhaberInnen, die verantwortungsbewusst mit ihrer Karte und ihren Daten umgehen, haften nicht für finanzielle Schäden, die durch Betrug oder Diebstahl verursacht werden. Sollte es dennoch zu einem Betrug kommen, haben KarteninhaberInnen ein Rückforderungsrecht (Charge-Back) der Zahlung bei ihrer kartenausgebenden Bank. InhaberInnen einer Mastercard sind unter Voraussetzung der Einhaltung der Sorgfaltspflicht, also dem sofortigen Melden eines Vorfalls bei der kartenherausgebende Bank, durch das sogenannte Zero-Liability-Prinzip vor einem finanziellen Schaden durch Kartenmissbrauch geschützt", erklärt Michael Brönner, Country Manager bei Mastercard Austria.

Mit der Debit Mastercard überall schnell und sicher bezahlen
Mit der Einführung der Debit Mastercard in Österreich 2019 bietet nun auch die Bankomatkarte vollen Zugang zum E-Commerce. Auch VerbraucherInnen, die keine Kreditkarte besitzen, können mit der 16-stelligen Nummer ihrer Debit Mastercard bequem und sicher online bezahlen. Gegenüber der klassischen Kreditkarte erfolgt die Abbuchung bei der Debit Mastercard jedoch direkt nach dem Zahlvorgang vom eigenen Konto.

Die Debit Mastercard hat sich in Österreich als Zahlungsmittel im E-Commerce bereits bestens etabliert. So kennen 87 % der ÖsterreicherInnen, die eine Debit Mastercard besitzen, ihre Online-Funktion und 27 % hinterlegen sie bereits in Online-Shops[3].

[1] eCommerce Studie Österreich 2022, Repräsentative Umfrage der KMU Forschung Austria des Handelsverbands unter 1.100 ÖsterreicherInnen von Mai 2021 bis April 2022.

[2] Mastercard E-Commerce Studie 2021, Repräsentative Umfrage von GfK im Auftrag von Mastercard Austria unter 3.500 ÖsterreicherInnen im Mai 2021.

[3] Mastercard Studie zum Zahlungsverhalten 2022, Repräsentative Umfrage von Gallup im Auftrag von Mastercard Austria unter 1.500 ÖsterreicherInnen im Jänner 2022.

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Nicole Krieg, Head of Marketing and Communications Austria

Medienkontakte

Pepita Nowak-Adelmann, Ketchum

Über Mastercard
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