Neue Mastercard Studie zeigt: ÖsterreicherInnen kaufen auch zu Weihnachten weiterhin verstärkt regional ein

16.Dezember 2020 | Wien

55 Prozent aller KonsumetInnen kaufen ihre Geschenke bei lokalen kleinen Händlern ein, um diese zu unterstützen.

Wien, 16. Dezember 2020 – Ein herausforderndes Jahr 2020 hat viele ÖsterreicherInnen dazu bewegt, sich noch bewusster mit den herannahenden Feiertagen auseinanderzusetzen und  mehr Zeit und Mühe in ihre Weihnachtsbesorgungen zu stecken. Eine neue Studie von Mastercard zeigt, dass die Menschen heuer nachdenklicher sind und sich gut überlegen, was sie zu Weihnachten verschenken und vor allem wo sie es kaufen. So geben 61 Prozent der Befragten an, ihre Geschenke lokal einzukaufen, um so ihre Region zu unterstützen.[1] 55 Prozent erledigen ihre Besorgungen in kleinen örtlichen Geschäften und ebensoviele würden sogar auf die Wiedereröffnung eines bestimmen kleinen Shops ihrer Wahl warten, um dort ein Geschenk einkaufen zu können. Auch der heimische Online-Handel hat in den letzten Monaten eine starke Entwicklung vollzogen, was sich in den Ergebnissen der Studie widerspiegelt: Mehr als ein Drittel (35 Prozent) gibt an, in den Webshops ihrer örtlichen Geschäfte zu bestellen. „Wie so vieles in diesem besonderen Jahr wird auch Weihnachten etwas anders sein. Es freut uns zu sehen, dass den Österreicherinnen und Österreichern die Bedeutung regionalen Einkaufens verstärkt bewusst ist und sie örtliche Unternehmen aktiv unterstützen“, sagt Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria. „Wir rechnen fest damit, dass dieser Trend bestehen bleibt.“

Persönliche Geschenke und Charity im Fokus
Die letzten Monate haben bei vielen ÖsterreicherInnen für ein Umdenken gesorgt. Mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) betonen, 2020 habe sie daran erinnert, was im Leben wirklich wichtig ist. Beinahe die Hälfte will sich mehr Gedanken über ihre heurigen Geschenke machen (48 Prozent) und ihnen einen persönlicheren Touch verleihen (43 Prozent).

Obwohl die Bereitschaft, viel Geld für Weihnachtseinkäufe auszugeben deutlich niedriger ist als im Vorjahr, gab jede/r Zweite an, ein Geschenk für den guten Zweck besorgt zu haben, um auch denjenigen zu helfen, die es am dringendsten brauchen.  So haben sich 19 Prozent für den Kauf von Geschenken und/oder Weihnachtskarten entschieden, welche eine Wohltätigkeitsorganisation unterstützen. 14 Prozent haben Geschenke in Form von

Lebensmitteln und Kleidung an Bedürftige gespendet und 15 Prozent konnten mit ihrem Einkauf gleichzeitig Tierschutzvereine unterstützen.

Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke der ÖsterreicherInnen sind laut Umfrage:

  1. Fotos in Fotorahmen oder Fotobücher (48 Prozent)
  2. Selbstgemachte Geschenkkörbe (35 Prozent)
  3. Wellnessgeschenke (34 Prozent)
  4. Erlebnisgeschenke für Zeit miteinander (33 Prozent)
  5. Personalisierte Dekorationen (22 Prozent)
  6. Bilder oder Zeichnungen (17 Prozent)
  7. Selbstgemachte Kerzen (14 Prozent)
  8. Selbstgeschriebene Gedichte oder Geschichten (13 Prozent)
  9. Kleidung im Partnerlook (7 Prozent)
  10. Selbstgemachte Brettspiele (7 Prozent)

1Befragt wurden 16.000 Erwachsene aus 15 Ländern vom unabhängigen Forschungsunternehmen Fly Research im November 2020. In Österreich wurden 1.002 Personen befragt.

61% der befragten ÖsterreicherInnen achten darauf, wo sie dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Mehr als die Hälfte kaufen sie in einem Geschäft im Ort. Foto: (c) Mastercard.

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Mag. Birgit Kraft-Kinz, Mastercard Austria c/o KRAFTKINZ© GmbH
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