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First-Party Trust-Programm

Sicherung des Zahlungsökosystems

Streitunfälle vereinfachen, Kosten kontrollieren und Genehmigungsquoten beschleunigen – ganz ohne Reibungsverluste.

Frau schaut aufs Handy

Insights zum Datenaustausch

Bekämpfung von First-Party-Betrug

Das First-Party-Trust-Programm behandelt First-Party-Betrug, indem es die Lücke zwischen den Parteien schließt, um einen besseren Datenaustausch zu ermöglichen. Händler und Kartenherausgeber werden mit den Tools und Technologien ausgestattet, um rechtmäßige Käufe nachzuweisen und ungerechtfertigte Zahlenreklamationen zu verhindern. 

Durch erweiterte Daten zur Bestätigung der Identität von Karteninhaber:innen ermöglicht das First-Party Trust Program einen besseren Informationsaustausch zwischen Kartenherausgebern und Händlern. So lassen sich Unklarheiten bei Karteninhaber:innen reduzieren und Fälle von First-Party-Betrug wirksamer erkennen.

Frau lächelt am Tablet

Vertrauenswürdige Transparenz bei Transaktionen

Was ist First-Party-Betrug?

Händler

Mindern Sie die finanziellen Auswirkungen von First-Party-Betrug, einschließlich Umsatz- und Bestandsverlust, Betriebskosten, Rückbuchungen und Reputationsschäden.

Händler-Symbol

Kartenherausgeber

Nutzen Sie erweiterte Daten, um Betrugsmodelle zu optimieren und First-Party-Betrug frühzeitig von legitimen Transaktionen zu unterscheiden – so lassen sich Reklamationen von Karteninhaber:innen minimieren. 

Emittenten-Symbol

Verbraucher

Erkennen Sie Transaktionen auf Online-Auszügen und genießen Sie ein nahtloses, sicheres und reibungslose User Experience. 

Symbol für Verbraucher

Bekämpfung von First-Party-Betrug

Datenbasierte Sicherheit bei der Erkennung von „freundlichem Betrug“

Entdecken Sie, wie wir den Reklamationsprozess transparenter gestalten, indem wir rechtmäßige Transaktionen nahtlos verifizieren und gleichzeitig First-Party-Betrug verhindern. 

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poster

Mit dem First-Party-Trust-Programm gestaltet Mastercard den Reklamationsprozess neu und optimiert Transaktionsabläufe für alle Beteiligten. Wir freuen uns über diesen bedeutenden Fortschritt, der Vertrauen als Grundlage der Beziehungen zwischen Händlern und kleinen Unternehmen, Kartenherausgebern, Acquirern und vor allem Verbraucher:innen weiter stärkt.

John Drechny CEO Merchant Advisory Group

Häufig gestellte Fragen

Was ist First-Party-Betrug?

Betrug durch Karteninhaber:innen tritt auf, wenn sie einen legitimen Kauf tätigen, die Waren oder Dienstleistungen erhalten und dann behaupten, es sei Betrug gewesen. Dies könnte versehentlich geschehen – sie erkennen die Belastung einfach nicht an – oder, mit der Absicht den Händler zu betrügen, und das Chargeback-Verfahren auszunutzen, um eine Ware oder eine Dienstleistung kostenlos zu erhalten. 

Warum launched Mastercard dieses Programm?

First-Party-Betrug macht 75 % aller Betrugsfälle aus, denen Online-Unternehmen ausgesetzt sind – und dieser Anteil wächst weiter. Da den Kartenherausgebern die nötigen Insights fehlen, um First-Patry-Betrugsfälle sicher beurteilen zu können, tragen die Händler einen Großteil der finanziellen Last und erleiden Umsatzeinbußen, Verluste im Warenbestand und Zeitverluste durch die Bearbeitung von Rückbuchungen.

Was ist das First-Party-Trust-Programm von Mastercard?


Das First-Party-Trust-Programm von Mastercard zielt darauf ab, First-Party-Betrug aus dem Zahlungsökosystem zu eliminieren und ein gerechteres und ausgewogeneres System für alle zu schaffen. Durch die Bereitstellung zusätzlicher Datenelemente sowohl in der Phase vor der Autorisierung als auch in der Reklamationsphase können Händler und Kartenherausgeber Fälle von First-Party-Betrug mit größerer Sicherheit erkennen, was zu besseren Genehmigungsquoten führen kann.

Wie wird das Programm funktionieren?

Händler haben die Möglichkeit, erweiterte Daten und Insights zum Zeitpunkt der Transaktion oder im Falle einer Reklamation weiterzugeben. Um für den Haftungsschutz im Rahmen des Programms in Frage zu kommen, müssen Händler einen Datenpunkt aus jeder der folgenden Kategorien übermitteln:

  • Gerätefaktor: IP-Adresse, Geräte-ID, Fingerabdruck 
  • Lieferfaktor: Versandadresse, E-Mail, Telefonnummer
  • Zusätzliche Identitätsfaktoren: Konto-ID-Anmeldung, Telefonnummer, Gerätestandort, Gerätename, Rechnungsadresse.
     

Händler müssen jeweils ein Datenelement aus den folgenden Kategorien übermitteln: Gerätefaktor und Lieferfaktor. Das dritte Element muss entweder einer der aufgeführten zusätzlichen Identitätsfaktoren sein oder ein ungenutztes Element aus dem Gerät- oder Lieferfaktor.

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