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Urlaub

13. November 2025

    

Was steht auf den Wunschlisten der Weihnachtseinkäufer? Frühere Starts und intelligentere Wagen

Die erste Shopper Snapshot-Umfrage von Mastercard, die in Zusammenarbeit mit The Harris Poll durchgeführt wurde, bietet einen Einblick in die Verhaltensweisen, die diese Weihnachtszeit prägen.

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Sarah Levitsky

Specialist,

Global Communications,

Mastercard

Weihnachtseinkäufer setzen auf Bequemlichkeit statt Chaos, planen früher, vergleichen intelligenter und optimieren ihr Budget mit Treueprämien, Sonderangeboten und ein wenig Unterstützung durch smarte Technologie. Dies geht aus Mastercards erstem Shopper Snapshot hervor, einer Umfrage von Harris Poll unter mehr als 4.000 Verbrauchern in den USA, Kanada, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Hier sind vier Trends, die die Weihnachtssaison 2025 prägen werden.

 

Wert ist der ultimative Wunschzettel für die Feiertage.

Was ist wichtiger als Produktqualität oder Preisnachlässe? Für sechs von zehn Verbrauchern ist das Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Weihnachtszeit der wichtigste Kauffaktor; 82 % legen Wert auf niedrige Kosten und hohe Wirkung beim Schenken.

Sie optimieren auch ihren Kalender. Mehr als ein Viertel der Weihnachtseinkäufer beginnen ihre Suche nach Weihnachtsgeschenken mittlerweile bis zu drei Monate im Voraus, 12 % kaufen sogar mehr als sechs Monate vorher ein. Fast acht von zehn warten auf große Schlussverkaufstage, um Punkte auf ihrer Liste abzuhaken. Die Millennials sind hierbei Vorreiter: Fast drei Viertel von ihnen geben an, den Großteil ihrer Einkäufe während der großen saisonalen Schlussverkäufe zu erledigen.

Und während die Verbraucher auf ihren Geldbeutel achten, achten sie auch auf die Details: 86 % vergleichen die Preise bei verschiedenen Händlern, 84 % lesen Bewertungen und fast die Hälfte bevorzugt die Zahlung mit Kreditkarten, mit denen sie Prämien sammeln können, die sie später einlösen können. Außerdem geben 79 % an, dass sie Treuepunkte und Prämien einlösen werden, um ihre Einkäufe abzuschließen.

Fazit: Das Geld, das man in der Weihnachtszeit ausgibt, reicht weiter als je zuvor. 

 

Die Generation Z macht das Weihnachtsshopping zu einem Erlebnis

Die Daten zeigen, dass 90 % der Verbraucher während der Feiertage in Geschäften einkaufen, wobei die Generation Z den Trend des Schaufensterbummels anführt – 81 % geben an, sich von den Auslagen in den Geschäften inspirieren zu lassen.

Gleichzeitig stöbern sie auf E-Commerce-Websites (87 % der Generation Z und 86 % der Millennials) und kaufen dabei gebrauchte Geschenke (82 %). Fast zwei Drittel beider Generationen (65 % der Generation Z und 62 % der Millennials) planen, in diesem Jahr mehr oder weniger gebrauchte Geschenke zu kaufen.

Fazit: Junge Käufer entscheiden sich nicht zwischen Online- und Offline-Shopping oder zwischen Neuware und Vintage. Sie entscheiden sich für das gesamte Angebot und verwandeln das Weihnachtsshopping in ein vernetztes Omnichannel-Abenteuer.

 

Algorithmen statt Elfen: KI wird persönlich

Die Verbraucher greifen in der Weihnachtszeit vermehrt auf Technologie zurück. Jüngere Konsumenten sehen KI als ein stress- und zeitsparendes Werkzeug, das ihnen hilft, intelligenter einzukaufen und durchdachtere Geschenke zu finden.

Mehr als vier von zehn Verbrauchern nutzen bereits KI-Tools , um sich beim Einkaufen helfen zu lassen, darunter 61 % der Generation Z und 57 % der Millennials. Viele (50 % der Generation Z und 49 % der Millennials) geben an, dass sie sogar die gesamte Geschenkauswahl KI überlassen würden, wenn dies bedeuten würde, Stress zu vermeiden.

Jüngere Käufer vertrauen dem Geschmack von KI: 51 % der Generation Z und 55 % der Millennials verlassen sich auf sie, um einzigartige und durchdachte Empfehlungen zu erhalten (manchmal sogar mehr als auf ihren eigenen). Zu den beliebtesten Anwendungsbereichen gehören personalisierte Produktempfehlungen, die Bestätigung des besten Angebots vor dem Kauf und die sofortige Zusammenfassung von Tausenden von Rezensionen.

Fazit: Konsumenten sehen KI als ihren neuen persönlichen Assistenten – einen, der ihr Budget, ihren Stil und ihre Geduld kennt.

 

Gönnen Sie sich etwas: Freude und Genuss stehen im Vordergrund

Trotz aller Planung und Preisvergleiche geht es an den Feiertagen immer noch um Freude. Und in diesem Jahr lassen sich die Käufer ganz auf die Freude ein. Fast die Hälfte gibt an, sich auf das Weihnachtseinkaufen zu freuen, und mehr als ein Viertel sagt, dass es ihnen das Gefühl gibt, mit anderen verbunden zu sein.

Das heißt aber nicht, dass sie völlig altruistisch sind: Fast sechs von zehn geben zu, beim Einkaufen für andere auch Geschenke für sich selbst zu kaufen, und 61 % geben zu, Artikel nur deshalb zu kaufen, um den Mindestbestellwert für kostenlosen Versand zu erreichen. Die Trendkategorien spiegeln diese Vorliebe für Genuss wider – von Spezialitäten (wie Dubai-Schokolade) und Schönheitsprodukten bis hin zu Modeaccessoires (jemand Lust auf Labubus?).

Und für jüngere Käufer sind soziale Medien Teil des Zaubers. Mehr als die Hälfte der Generation Z und der Millennials geben an, Social Commerce mehr zu vertrauen als früher, und etwa die Hälfte gibt an, den Empfehlungen von Influencern mehr zu vertrauen als denen ihrer Freunde.

Fazit: Die Großzügigkeit ist ungebrochen, doch in diesem Jahr geht sie mit einer gehörigen Portion Selbstfürsorge einher.

 

Das Gesamtbild

Wenn man den Weihnachtseinkäufer von 2025 mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es: zielgerichtet. Sie planen früher, geben ihr Geld klüger aus und nutzen Technologie, um jeden Dollar und jedes Geschenk sinnvoll einzusetzen. 

Trends beim Weihnachtskauf im Detail

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