Ist Ihr Zahlungsnetzwerk risikobereit?
Das Zahlungsökosystem befand sich noch nie in einem so prekären Zustand. Seit 2004 hat der Finanzsektor durch Cyberangriffe Verluste von über 12 Milliarden Dollar erlitten, da Cyberkriminelle unermüdlich immer ausgefeiltere Taktiken entwickeln und einsetzen, darunter auch den Einsatz von KI für „schnelle und heftige“ Angriffe. Auch geopolitische Risiken und Umweltkatastrophen fordern ihren Tribut.
Netzwerkstörungen sind ebenso verheerend wie unvermeidlich – sie führen dazu, dass frustrierte Verbraucher stunden- oder sogar tagelang nicht einkaufen können, während Kartenaussteller und Händler Umsatzeinbußen, einen drastischen Rückgang der Kartennutzung und eine Schädigung des Markenrufs hinnehmen müssen.
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In dieser Folge von „Jetzt handeln oder später zahlen!“, dem Podcast von Mastercard zum Thema Zahlungsresilienz, unterhält sich Ilias Tranganidas, Vice President Product Management-Europe bei Mastercard, mit Irina Maksina, Director Product Management, über die entscheidende Notwendigkeit für Emittenten, ihr Zahlungsökosystem im heutigen, sich ständig weiterentwickelnden und zunehmend komplexen Umfeld proaktiv zu schützen, und darüber, warum es weder ein „Wir kümmern uns morgen darum“ noch ein „Wir können das selbst regeln“ sein kann.
Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Notwendigkeit für Emittenten, Partner zu finden und mit ihnen zusammenzuarbeiten, die über das fortgeschrittene Fachwissen und die Technologie verfügen, die erforderlich sind, um sicherzustellen, dass ihre Systeme ihre Versprechen gegenüber den Kunden stets und unzweifelhaft erfüllen und die Einnahmen schützen. Ilias und Irina konzentrieren sich auf Mastercards Lösungen zur Sicherstellung der Zahlungsstabilität und die Rolle des Stand-In Authorization Service, der durch Mastercard Dynamic Decisioning, Account Balance Listing und Contingency Manager neu erweitert wurde.