Durch die Digitalisierung des Hypothekenantragsverfahrens bietet Tomo Mortgage den Verbrauchern ein schnelleres und reibungsloseres Erlebnis.
Hauskäufer stehen vor vielen Hürden, doch ganz oben auf der Liste stehen die Schwierigkeiten, die mit der Aufnahme einer Hypothek verbunden sind. Verbraucher, die einen solchen Kredit beantragen, müssen dem Kreditgeber Unterlagen vorlegen, die ihre Kreditwürdigkeit belegen und zeigen, dass sie sich den Kauf eines Hauses leisten können. Oft verbringen sie Stunden damit, große Dokumente einzuscannen und sie dann per E-Mail zu versenden oder zu versuchen, die Dateien auf das Portal ihres Kreditgebers hochzuladen. Dokumente, die einen Schattenwurf oder eine fehlende Seite aufweisen, müssen neu gescannt werden. Der Prozess kann langsam, fehleranfällig und teuer sein und erfordert viel Hin und Her. Wenn diese althergebrachten Ineffizienzen wieder auftreten, kann dies zu einem insgesamt negativen Erlebnis führen.
Selbst nach Einreichung ihrer Unterlagen müssen Verbraucher oft Tage – oder sogar länger – auf eine Vorabgenehmigung ihres Kreditgebers warten, um Angebote für Häuser abgeben zu können. Und wenn sie unter Vertrag stehen, kann sich der Bewerbungsprozess sogar noch verlangsamen! Hypotheken werden selten pünktlich abgeschlossen. Aufgrund verschiedener Verzögerungen werden nur etwa 40 % der Hypotheken bewilligt. Späte Vertragsabschlüsse können für Hauskäufer ein Risiko darstellen, da Verkäufer in Versuchung geraten könnten, vom Vertrag zurückzutreten und die Anzahlung des Hauskäufers einzubehalten, die Zehntausende von Dollar betragen kann.
Unterdessen geben die Kreditgeber die Vermögens- und Einkommensinformationen der Verbraucher immer noch manuell in ihr System ein, was Fehler begünstigt und unnötige Verzögerungen verursacht. Tomo wusste, dass sie es besser konnten. Durch die Nutzung neuer Technologien könnten sie die seit langem bestehenden Hindernisse beseitigen, die veraltete Verfahren bei der Überprüfung von Vermögen, Einkommen und Beschäftigung mit sich bringen. Tomo könnte den Konsumenten ein modernes Erlebnis bieten, wie es im heutigen Markt der nächsten Generation erwartet wird.
Vor einem Jahr gründete Tomo ihr digitales, bankenunabhängiges Kreditunternehmen, um Verbrauchern Hypothekendarlehen anzubieten. Ihre Mission war es, Hypotheken in die Moderne zu bringen und mithilfe von Technologie den Verbrauchern mehr Kontrolle zu geben. Durch die Abschaffung des Papierkrams und der manuellen Aspekte bei der Beantragung einer Hypothek können sie den Verbrauchern in einer der stressigsten Phasen ihres Lebens Sicherheit geben.
Damit ihr System funktioniert, musste Tomo ihren Kreditnehmern die Möglichkeit geben, die Nutzung zuverlässiger Daten einfach und sicher zu genehmigen. Sie wandten sich an Mastercards Open-Banking-Lösungen, um Hilfe zu erhalten.
Mit nur wenigen Klicks ermöglicht der von Finicity, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Mastercard, angebotene Mortgage Verification Service (MVS) den Verbrauchern, ihre Finanzkonten digital mit dem Entscheidungssystem von Tomo zu verknüpfen, um Vermögen, Einkommen und sogar Beschäftigung innerhalb von Minuten zu überprüfen. Verbraucher müssen nicht mehr ihre Kontoauszüge suchen, PDFs erstellen und per E-Mail versenden oder Dokumente einscannen und hochladen – und diesen Vorgang möglicherweise so lange wiederholen, bis der Hauskauf abgeschlossen ist.
Mit der Plattform und den Dienstleistungen von Mastercard erhält Tomo ein genaueres Bild der finanziellen Situation der Verbraucher in Echtzeit, was dazu beiträgt, den Verbrauchern den besten Zinssatz zu sichern. Das Verfahren ist sicher und effizient und trägt dazu bei, Betrugsmöglichkeiten einzuschränken. Darüber hinaus hat sich die Anzahl der Anfragen, die Tomo im Umgang mit seinen Kunden sendet, nach der Einführung der Mastercard-Lösung um mindestens vier bis fünf pro Kunde verringert.
Nachdem Verbraucher mithilfe von Mastercard ihre relevanten Konten mit Tomo verknüpft haben, kann Tomo eine vorab genehmigte Kreditzusage in nahezu Echtzeit bereitstellen – eine Leistung, die Tomo von anderen Anbietern abhebt. Verbraucher können beruhigt ein Angebot für ein Haus abgeben und wissen, dass sie den Kredit auch erhalten werden.
Tomo -Kunden erhalten die endgültige Hypothekenzusage im Durchschnitt innerhalb von 20 Tagen, im Vergleich zu den branchenüblichen 30 bis 60 Tagen. Das ultimative Ziel ist es, dass die endgültige Genehmigung der nahezu sofortigen Vorabgenehmigung entspricht, die Tomo bereits erreicht hat. Der Net Promoter Score (NPS) von Tomo, eine branchenübliche Kennzahl zur Messung der Kundentreue, liegt unterdessen bei 84 % – fast doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt für Hypothekenunternehmen.
Nun freut sich Tomo darauf, die Optimierung der Überprüfung von Einkommen und Vermögensverwaltung fortzusetzen und den intelligentesten und verbraucherfreundlichsten Verifizierungsprozess auf dem Markt zu entwickeln. Dadurch erhalten die Kreditgeber einen umfassenderen Überblick über die Einkommenshistorie der letzten 24 Monate und somit ein vollständigeres Bild der Einkommensverhältnisse des Kreditnehmers.
Zusätzliche Möglichkeiten ergeben sich durch die digitale Verknüpfung der Konten der Verbraucher mit den Open-Banking-Diensten von Mastercard. Beispielsweise könnten Mieter mit einer grenzwertigen Bonität unter Umständen einen Hypothekenkredit erhalten, wenn aus ihrem Kontoauszug regelmäßige und pünktliche Mietzahlungen hervorgehen. Lösungen wie diese können zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Bezahlbarkeit von Wohnraum im Land beitragen, indem sie den Zugang zu Wohnraum verbessern – ein Wert, der für Tomo von zentraler Bedeutung ist.
*Bestimmte Open-Banking-Lösungen werden von Finicity, einem Unternehmen von Mastercard, bereitgestellt.