Führungskräfte im Marketing und in der Werbung stehen unter zunehmendem Druck, Medieninvestitionen zu rechtfertigen, deren Wirkung nachzuweisen und das Vertrauen in einem immer komplexer werdenden Medienökosystem aufrechtzuerhalten. Doch fragmentierte Daten, inkonsistente Attribution und eingeschränkte kanalübergreifende Transparenz untergraben weiterhin das Vertrauen in ausgewiesene Performance-Ergebnisse — und machen Messung zu einer Führungsaufgabe, nicht nur zu einer technischen.
Basierend auf einer Studie von The Harris Poll untersucht die Studie „Advancing transparency in media measurement“, wie diese Herausforderungen die Entscheidungsfindung verändern – und warum Transparenz für Unternehmen, die sicherere und besser begründete Medieninvestitionen anstreben, immer wichtiger wird.
Die Studie basiert auf den Erkenntnissen von mehr als 2.300 Führungskräften weltweit und zeigt auf, wo Transparenz- und Zuordnungslücken bestehen und welche Veränderungen die Führungskräfte daraufhin vornehmen. Dazu gehören verstärkte Investitionen in Messmöglichkeiten, eine Hinwendung zu besser kontrollierbaren Umgebungen wie Commerce Media Networks und eine wachsende Offenheit für gemeinsame Standards, die das Vertrauen in Leistungsdaten wiederherstellen können.
In der Studie erfahren Sie:
Laden Sie den Bericht herunter, um zu erfahren, wie es um die Medienmessung heute bestellt ist – und was die Daten über die Veränderungen aussagen, die nach Ansicht der Verantwortlichen notwendig sind, um das Vertrauen wiederherzustellen und intelligentere Investitionen zu ermöglichen.