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Bauen vs. Kaufen: Welche ist die bessere Option für eine Adressverifizierungslösung?

Veröffentlicht: 23. März 2024

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Louisa Farrar

Content Strategist,

Mastercard

Mann, der an Computern arbeitet

Auch wenn ein Großteil unseres Lebens heute online stattfindet, ist eine physische Adresse immer noch ein wichtiges Identifizierungsmerkmal, wenn es darum geht, die Identität eines Kunden zu überprüfen. Die Verifizierung einer Adresse ist bei verschiedenen Gelegenheiten notwendig; zur Eröffnung eines Bankkontos (oder eines anderen Regierungskontos), zur Einhaltung von Geschäftsbedingungen und zur Verhinderung von betrügerischen Transaktionen und Rückbuchungen.

Unabhängig von der Branche betrachten die meisten Unternehmen Adressen bereits als zusätzliches Signal, um die Leistung ihrer Risikoinfrastruktur zu verbessern. Dies umfasst die Überwachung der Nutzungshäufigkeit mit Geschwindigkeitsprüfungen oder die Überprüfung von Namens-Adressen-Abgleichen. Es ist jedoch nicht unbekannt, dass Betrüger Adresszeichenketten manipulieren (indem sie z. B. „St.“ in „Street“ ändern), um Geschwindigkeits- und Verifizierungsprüfungen innerhalb von Risikomodellen zu umgehen.

Sollten Unternehmen ihre eigene interne Adressverifizierungslösung entwickeln? Oder ist es kostengünstiger, zuverlässiger und skalierbarer, in Technologie zu investieren, die auf die Validierung von Postadressen spezialisiert ist? Lassen Sie uns Ihre Optionen prüfen.

Entwicklung einer internen Adressverifizierungslösung

Dies ist eine Option für Unternehmen, die die Validierung von Postadressen für ihre Kunden und Klienten selbst in die Hand nehmen möchten. Wenn es um das Problem nicht standardisierter Postadressen geht, versuchen Unternehmen, dieses Problem entweder durch folgende Maßnahmen zu lösen:

  1. Entwicklung eines einfachen Regeln-/Logikmoduls zur Standardisierung von Adresszeichenfolgen
  2. Lizenzierung einer Datei zur Erstellung interner Validierungs- und Normalisierungslogik für Adresszeichenfolgen

Die Herausforderung bei beiden Ansätzen besteht darin, dass keiner von ihnen eine einmalige Lösung ist. Der einfache Grund dafür ist, dass Adressdatenbanken ständig aktualisiert werden müssen.

Natürlich sind in vielen Unternehmen, besonders in jenen, die versuchen, Ausgaben zu reduzieren oder zu optimieren, Ingenieurressourcen knapp. Das bedeutet, dass die Zuweisung von Story Points zur Anpassung von Adressmodellen oder die Business-Development-Zeit für die Suche nach neuen Dateien und die Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern – beides Nicht-Kerngeschäftsaktivitäten – auf der Strecke bleiben.

Infolgedessen entwickeln sich keine dieser intern entwickelten Adressverifizierungslösungen mit der Geschwindigkeit, die erforderlich ist, um Betrügern in den heutigen, sich ständig weiterentwickelnden Geschäftsumgebungen voraus zu sein.

Der Kauf einer Standard-Adressverifizierungslösung


Anstatt die Ressourcen aufzuwenden, um intern eine Lösung zur Validierung von Postadressen zu entwickeln, versuchen einige Unternehmen, handelsübliche Lösungen zur Adressvalidierung und -zuordnung anzupassen und in benutzerdefinierte Tools zur Adressverifizierung umzuwandeln.


Zum Beispiel können die Antwortzeiten inkonsistent sein, und die API kann wertvolle Informationen über Postadressen, wie z. B. Wohnungsnummern, weglassen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass neue Veröffentlichungen die Nutzung der API innerhalb eines Risikomodells beeinträchtigen, sodass Unternehmen eilig Adressvalidierungsmodelle reparieren müssen.

Maßgeschneiderte globale Adressverifizierung mit Mastercard: Effizienz steigern und gleichzeitig Betrug mindern.


Letztendlich sind handelsübliche Lösungen zur Adressvalidierung nicht für das Risikomanagement auf Unternehmensebene konzipiert. Doch wenn nur wenige Organisationen über die technischen und entwicklungsbezogenen Ressourcen verfügen, um eine globale Adressdatenbank intern aufzubauen und zu pflegen, wo stehen Sie dann? Hier kommt Mastercard Identity ins Spiel.

Nachdem wir die Herausforderungen gesehen hatten, mit denen unsere Kunden in diesem Bereich konfrontiert waren, haben wir uns daran gemacht, unsere eigene Adressverifizierungslösung zu entwickeln. Um das Problem manipulierter Adresszeichenketten zu lösen, validiert die Adressverifizierungslösung von Mastercard nicht nur, sondern normalisiert und ergänzt auch wichtige Adressdaten, um wichtige Signale über Postadressen zu sammeln. Diese Fähigkeit zur Normalisierung ist im großen Maßstab ein so wichtiges Thema, da Benutzer, Händler und Zahlungsdienstleister Adressen unterschiedlich protokollieren.

Sehen Sie sich dieses Beispiel der inhärenten Variation einer Adresse an, die auf drei verschiedenen Händlern unterschiedlich eingegeben oder protokolliert wurde:

Händler 1:
Bergmannstraße 80
Frankfurt Main 60435

Händler 2:
80 Bergmannstraße Main
Frankfurt 60435

Händler 3:
80 Frankfurt Main
Bergmannstraße 60435

Normalisierte Adresse:
Bergmannstraße Str. 30​

60435 Frankfurt am Main​
Deutschland​
Lat: 50.140164
Long: 8.693925​

Sie werden feststellen, dass die Adressnormalisierung zeigt, dass die oben genannten drei „unterschiedlichen“ Adressen alle zu denselben Geokoordinaten führen.

Unsere API zur Adressverifizierung bietet weltweite Abdeckung, vereinfacht die Integration drastisch und bietet Reaktionszeiten, die mit komplexen On-Premises-Lösungen vergleichbar sind. Dies alles wird durch die Flexibilität ergänzt, sich an die Durchsatzanforderungen unserer Kunden anzupassen.


Da Mastercard mit vielen Unternehmen in vielen verschiedenen Branchen zusammenarbeitet, entwickeln wir unsere Lösungen weiter, um die globale Expansion der Unternehmen und Branchen, denen wir dienen, zu steuern. Um mehr darüber zu erfahren, wie unsere Address Risk API Ihnen Adressvalidierung und Risikosignale weltweit bieten kann, um Betrug zu reduzieren und die Betriebseffizienz zu steigern, kontaktieren Sie uns noch heute über das untenstehende Formular.

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