Veröffentlicht: 29. Mai 2024 | Aktualisiert: 29. Oktober 2025
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Laut dem fünften jährlichen Reisebericht des Mastercard Economics Institute, „Travel Trends 2024: Breaking Boundaries“, entwickelt sich 2024 zu einem starken Jahr für die Experience Economy.
Neun der letzten 10 rekordverdächtigen Ausgabetage in der globalen Kreuzfahrt- und Luftfahrtindustrie fanden im Jahr 2024 statt, und das Mastercard Economics Institute geht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Für die Reisebranche sind Tourismus und der widerstandsfähige Verbraucher die Lichtblicke in der globalen Makroökonomie, da mehr Menschen reisen als je zuvor.
Der Anstieg der Ausgaben im Reisesektor spiegelt einen starken Arbeitsmarkt und den Wunsch zu reisen wider.
Touristen weltweit verbringen durchschnittlich einen zusätzlichen Urlaubstag.
Verbraucher priorisieren weiterhin sinnvolle Erlebnisse gegenüber materiellen Gütern, auch auf Reisen.
Die Nachfrage nach Kreuzfahrten boomt als preisgünstigere Reiseoption.
So entwickeln sich die Dynamiken in Europa:
Zum Teil dank des Beitritts zum Schengen-Raum haben Fluggesellschaften ihren Dienst nach Rumänien erweitert und zusätzliche Touristen angelockt.
Kerkyra, Griechenland, ist dank seiner Strände und eines starken Reiseanstiegs außerhalb der Hauptsommermonate ein beliebtes Reiseziel.
München, Deutschland, ist diesen Sommer (Juni-August 2024) das beliebteste globale Reiseziel mit der größten Zunahme der touristischen Nachfrage im Vorfeld der Saison, nicht zuletzt dank der UEFA Fußball-Europameisterschaft.
Albanien ist ein unerwartet angesagtes Reiseziel und im Vergleich zu großen Tourismuszentren in anderen europäischen Küstenstaaten deutlich geldbörsenfreundlicher.
Die Konsumausgaben für Reisen bleiben stark. Einige Verhaltensweisen stechen hervor:
Touristen und Freizeitreisende genießen mehr Zeit im Urlaub. Hier sind einige der Auswirkungen: