MasterCard Worldwide ermöglicht globale
Transaktionen und bietet Expertise aus der
Welt der Bezahlungsprozesse.
Über Interchange
Seit der Einführung ab dem Jahr 1960 haben offene Zahlungssysteme, die oftmals auch als "Vier-Parteien-Systeme" bezeichnet werden, für alle am Zahlungsverkehr Beteiligten Mehrwert geschaffen. Diese Systeme ermöglichen es jeder Bank weltweit, ihre Kunden (Karteninhaber oder Händler) mit denen anderer Banken zu verknüpfen, um so mithilfe von Zahlungskarten Geschäfte fast unmittelbar abwickeln zu können.
Interchange ist eine geringe Gebühr, die eine Händlerbank (Acquirer) an die Bank des Karteninhabers (Emissionsbank) zahlt, um die Emissionsbank für einen Teil der Kosten und Risiken für die Verwaltung der Karteninhaberkonten zu entschädigen. Hier finden Sie umfassende Informationen darüber, welche Rolle Interchange beim Kostenausgleich im System und bei der Förderung eines starken, wettbewerbsfähigen Zahlungsverkehrs einnimmt.
Was Sie wissen müssen
Erfahren Sie mehr über Interchange und die Vorteile des Systems:
Folgen der Regulierung
Erfahren Sie, welche negativen Auswirkungen die Einführung von Interchange-Richtlinien durch die Bank of Australia auf den Wettbewerb und die Verbraucher hatte: