Sie bekommen Ihre MasterCard Karte bei Ihrer Bank oder Sparkasse.
Ihre MasterCard Karte ist in der Regel drei Jahre lang gültig. Die Gültigkeitsdauer kann aber auch variieren und wird von den kartenausgebenden Banken und Sparkassen festgelegt.
Melden Sie den Verlust Ihrer Kreditkarte umgehend ihrem Kreditkarteninstitut. Sofern Sie Ihre Kreditkarte sorgfältig aufbewahrt, den PIN geheim gehalten und den Verlust der Karte umgehend gemeldet haben, beutetet das für den Karteninhaber keine oder nur eine beschränkte persönliche Haftung. Die Verlustmeldung Ihrer Kreditkarte muss in jedem Fall innerhalb von 30 Tagen schriftlich beim Kreditkartenherausgeber eingegangen sein. Prüfen Sie Ihre Kreditkartenabrechung immer sehr sorgfältig auf Ihre Richtigkeit.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Kreditkarteninstitut.
Sollten Sie keine Möglichkeit haben, Ihrer Bank den Kartenverlust mitzuteilen, wenden Sie sich bitte an unseren zentralen MasterCard Notfallservice:
Aus dem schweizer Festnetz (kostenlos):
0800 /89 70 92
International oder aus den Mobilfunknetzen:
001 /63 67 22 71 11
Die Kreditkartengebühren sind variabel und werden von den kartenausgebenden Banken und Sparkassen festgelegt. In der Regel werden eine Jahresgebühr, Gebühren für den Bargeldbezug am Bancomaten oder Schalter sowie ein Auslandseinsatzentgelt in Ländern, die nicht an der Europäischen Währungsunion teilnehmen, erhoben.
Es kann vorkommen, dass Händler für Karten-Zahlungen eine Gebühr erheben. MasterCard selbst schliesst keine Verträge mit Händlern zur Akzeptanz von Kreditkarten. Diese Verträge bestehen zwischen dem Händler und seiner Händlerbank (Acquirer). Wenn der Vertrag des Händlers entsprechendes zulässt, kann er die Kosten, die ihm für die Akzeptanz der MasterCard Karte entstehen, an den Karteninhaber weiterbelasten. Dies muss er jedoch, bevor es zur Kaufhandlung kommt, deutlich ankündigen (z. B. durch ein Schild neben der Kasse). Ausserdem darf der Betrag die Kosten, die dem Händler entstehen, keinesfalls Übersteigen.
Ausführliche Informationen rund um das Thema "Sicherheit" finden Sie hier
Das hängt davon ab, wohin Sie reisen. In den Ländern der Europäischen Währungsunion gibt es seit der Einführung des Euro keine Wechselkursschwankungen mehr. Ansonsten können je nach Land und Kreditinstitut Umtauschgebühren zwischen zwei und vier Prozent anfallen.
In Ländern mit weichen Währungen empfiehlt es sich, vor Ort zu wechseln. Das ist in der Regel günstiger. Erkundigen Sie sich jedoch vor Reiseantritt nach den aktuellen Deviseneinfuhrbestimmungen bei Ihrer Bank oder Sparkasse.
Beim Verlust von Bargeld ist dieses unwiederbringlich weg. Daher sind bargeldlose Zahlungsmittel wie Reiseschecks und Kreditkarten weitaus sicherer. Denn bei Verlust oder Diebstahl gibt es für beide umgehend Ersatz.
Ja, den MasterCard Karteninhabern stehen weltweit mehr als 1 Mio. Bancomaten und Bargeldauszahlungsstellen zur Verfügung. Die Gebühren für diesen Service werden von Ihrer kartenausgebenden Bank festgelegt.
In der Regel, verfügt Ihre kartenausgebende Bank über eigene Service-Hotlines, die im Notfall (Kartenverlust, Kartensperrung) rund um die Uhr erreichbar sind.
Darüber hinaus wurde von MasterCard Worldwide ein weltweiter globaler Service für Notfälle eingerichtet, den Sie bei einem Problem mit Ihrer MasterCard Karte von überall auf der Welt aus anrufen können.
Dieser globale Service verbindet Sie mit einem Mitar-
beiter, der möglichst Ihre Sprache spricht, in jedem Fall aber Englisch − rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres.
Aus dem schweizer Festnetz (kostenlos):
0800 /89 70 92
International oder aus den Mobilfunknetzen:
001 /63 67 22 71 11
Ausführliche Informationen rund um das Thema "Sicherheit" finden Sie hier .
Mit Kartenprüfnummer, auch Card Verification Code (CVC2) genannt, bezeichnet man die drei letzten Zahlen, die auf dem Unterschriftsfeld abgedruckt sind. Bei vielen Mail-, Telefon- oder Internetbestellungen wird die Kartenprüfnummer zusätzlich abgefragt, um zu gewährleisten, dass der Käufer die Karte auch tatsächlich in Händen hält und sich nicht etwa alter Kartenbelege bedient.
EMV ist ein gemeinsamer Standard von MasterCard und VISA (EMV steht für Europay, MasterCard und VISA) für den chipgestützten Zahlungsverkehr im Bereich der Debit- und Kreditkarten.
Das wesentliche Ziel bei der Einführung der Chiptechnologie besteht in der Verbesserung der Zahlungssicherheit bzw. in der Verhinderung von Missbrauch. Darüber hinaus bietet die Chiptechnologie vielseitige, innovative Produktmöglichkeiten.
Die Vorteile liegen vor allem in der Erhöhung der Sicherheit bei Bezahltransaktionen. Zusätzlich bietet der Chip Möglichkeiten wie Einsatz im Internet, digitale Signatur, Bonus-/Couponingprogramme, Zugangsberechtigungen, elektronische Tickets etc.
Mit der neuen Technologie MasterCard SecureCode™ wird online einkaufen jetzt noch sicherer. Mit MasterCard SecureCode öffnet sich beim Bezahlen ein zusätzliches Eingabefeld, das Sie mit Ihrer Bank verbindet. Dort geben Sie Ihren persönlichen SecureCode ein und identifizieren sich dadurch als der rechtmässige Karteninhaber. Der SecureCode ist ein Sicherheitswert, den nur Sie und Ihre Bank kennen. MasterCard SecureCode™ wird in der Schweiz bereits von vielen Banken angeboten.
Hier finden Sie eine kurze Darstellung der Zahlungsabwicklung per Kreditkarte.
Akzeptanzverträge werden mit Händlerbanken (Acquirer) geschlossen. Eine Liste der auf dem schweizer Markt tätigen Acquirer finden Sie hier:
Bitte kontaktieren Sie Ihren Aquirer bzw. Ihren Vertragspartnerservice. Die entsprechende Rufnummer ist in der Regel auf Ihrer Händlerabrechnung vermerkt.
Sollten Sie hier nicht die richtige Antwort auf Ihre Frage gefunden haben, senden Sie uns doch einfach eine E-Mail oder wenden Sie sich schriftlich an uns.
MasterCard Europe
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Postfach 8023
Zürich
Telefon: +41 44 215 90 10
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